"Das Lügen darf nicht belohnt werden"


Auszüge aus der Rede Roland Jahns bei seiner Amtseinführung als neuer Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen am 14. März 2011
Roland Jahn, seit 15. März 2011 amtierender Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik
"Je besser wir begreifen, wie die Diktatur in der DDR im Alltag funktioniert hat,
desto besser können wir, hier und heute, Demokratie gestalten".
Mit diesen Worten beschreibt der neue Bundesbauftragte für die
Stasi-Unterlagen,
der Journalist Roland Jahn, einen seiner künftigen Arbeitsschwerpunkte -
das Nachdenken
über "die Anpassung in der Diktatur". Aktuell nahm Jahn die Debatte
um die Beschäftigung von rund 50 ehemaligen MfS-Mitarbeitern in der
BStU auf:
"Die Beschäftigung von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern in der Behörde
für die Stasi-Unterlagen
ist unerträglich".

 

16.3.11 16:14

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